Stadtteilspaziergang mit Stadionführung am 18.02.24 vor 1860-Halle – bereits ausgebucht

Leider bereits ausgebucht!

 

Wir nutzen eine frühlingshafte Wettervorhersage (10°C – Stand 8.2.) und die späte Anstoßzeit am 18.2. zu einer spätwinterlichen Stadtteilführung mit Stadionführung.

Das Spiel beginnt erst um 19.30 Uhr, daher sind wir auch mit der Führung erst ab 14:00 Uhr an der Auenstr. 19 unterwegs.

Strecke der Führung:  Auenstr. – Schyrenplatz – Birkenau  – Auer Mühlbach – Alpenplatz – Feldmüllersiedlung – Stadion   (Dauer ca. 3 h) – die Stadionführung ist von 16.30-17.00 Uhr

Kosten: 6 EUR pro Person – Erlös geht an die Geschichtsabteilung des TSV 1860 e.V.

Infos auch unter: https://gruenwalder-stadion.com/stadtteilspaziergang-auf-den-spuren-der-loewen-in-giesing/

Die Plätze sind auf 20 begrenzt. Eine Anmeldung via eMail  unter spaziergang@gruenwalder-stadion.com ist somit nötig.

Monatstreffen Februar 2024: Donnerstag, 01.02.24, 19.30 Uhr – Löwenstüberl (Grünwalder Str. 114)

Liebe Freunde und Mitglieder,

kaum ist das erste Monatstreffen des Jahres um, steht das nächste Monatstreffen an:  Wir treffen uns am Donnerstag, 1.2.24, am ersten Tag im Februar um 19.30 Uhr. Leider hat Benes Kuchl noch geschlossen und auch das Bamboleo hat noch nicht auf, so dass wir noch einmal ins Löwenstüberl gehen.

Themen:
-Ausschreibungen rund um die Gastronomie
– Rockkonzert am 2.2.24 in der Stadiongaststätte
– Shops und Merch bei den nächsten Heimspiele
– Führungen
– Finale Entwicklungen bei 1860
-Sonstiges

Weiß-blaue Löwengrüße

Der Vorstand

JHV und Weihnachtsfeier am 08.12.23 (18 Uhr, Bootshaus)

Liebe Freunde und Mitglieder,

unsere JHV mit Weihnachtsfeier findet statt am Freitag, 8.12.23 ab 18 Uhr im Bootshaus des TSV 1860. Nach der JHV geht es über in den gemütlichen Teil mit Essen, Plätzchen, Glühwein und Tombola (Preise sehr willkommen).

Fürs Essen wird eine Vorbestellung, ob Schweinebraten oder vegetarische Alternative, erbeten.

Infos hierzu findet sich in der Grünwalder Stadionzeitung Nr. 32: Link

Wir freuen uns auf Euer Kommen.

Der Vorstand

PRESSEMITTEILUNG: 9. Giesinger Adventssingen im Sechzger-Stadion am 15. Dezember 2023

Die Freunde des Sechzg’er Stadions e.V. und die Fußballabteilung des TSV München von 1860 e.V. veranstalten am Freitag, 15. Dezember 2023 ab 18 Uhr (Einlass ab 17.15 Uhr) das 9. Giesinger Adventssingen in der Stehhalle des Stadions an der Grünwalder Straße.

„Eingeladen sind wie immer nicht nur Löwenfans, sondern generell alle Münchner Bürger und ganz besonders die Nachbarn aus dem Viertel“, so Martin Scherbel, der Vorsitzende der Freunde des Sechz´ger Stadions.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind aber gerne gesehen, da Kerzen, Nikolausmützen und Liederbücher an die Besucher verteilt werden. Ein etwaiger Überschuss geht an die Jugend des TSV 1860 und soziale Einrichtungen im Viertel.

Wie schon bei den letzten Adventssingen tritt auch heuer der Giesinger Bud Spenzer Heart Chor wieder auf. „Erstmals dabei sein werden die Sechzger-Musikanten“, berichtet Thomas Bohlender, Fußball-Abteilungsleiter des TSV 1860. Die Blasmusiker der 2021 gegründeten Musik-Sparte der Löwen werden – wie schon bei ihren Auftritten bei mehreren 1860-Spielen und Vereinsversammlungen – natürlich auch den Sechzger-Marsch, das traditionelle Auftaktlied des Adventssingens, erklingen lassen.

Abgerundet wird die Musikerschar durch die sogenannten Adventssingen-All-Stars, die der Veranstaltung seit Anbeginn die Treue halten, darunter die Punk-Band Rauschangriff.

Auch Pastoralreferent Gerhard Wastl vom katholischen Pfarrverband Obergiesing wird wieder mit von der Partie sein und gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer Rolf Wohlfahrt einen christlichen Segen erteilen.

Glühwein, Tee, Softdrinks, Bier und die üblichen Stadionsnacks sind am Kiosk unter der Stehhalle erhältlich. Auch wird es wieder verschiedene Fanartikel- und Infostände geben. Die Besucher können dort auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk erwerben.

Einige Bitten haben die Freunde des Sechz’ger Stadions an die Besucher: „Wer aus den Vorjahren noch eine Nikolausmütze zuhause hat, sollte diese im Sinne der Nachhaltigkeit wieder mitbringen. Pyrotechnik ist aus feuerpolizeilichen Gründen auch heuer verboten und sollte am besten bis Silvester unter Verschluss gehalten werden. Wir verteilen aber wie in den letzten Jahren Kerzen und Wunderkerzen. Deren Abbrennen ist erlaubt“, so Martin Scherbel.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen; eine Akkreditierung ist nicht notwendig. Kamerateams werden gebeten, sich bis 13.12.2023 unter vorstand@gruenwalder-stadion.com anzumelden.

 

 

 

Einladung zur JHV mit Weihnachtsfeier am Freitag, 9.12.22

Liebe Mitglieder der Freunde des Sechzger Stadions,

wir laden Euch recht herzlich zur regulären JHV 2022 unseres Vereins ein. Wir beginnen am Freitag, 9.12.22, ab 18 Uhr mit dem formalen Teil und leiten danach über in die Weihanchtsfeier. Die Details und die Tagesordnung findet ihr in der angehängten „Grünwalder-Stadionzeitung“ (Download). Als Veranstaltungsort haben wir wieder das Bootshaus der Wassersportabteilung des TSV 1860 e.V. bekommen.

Zwecks besserer Planbarkeit bitten wir Euch, uns bis spätestens Freitag, den 2.12.2022 Bescheid zu geben, ob Ihr teilnehmen werdet und was Ihr essen wollt. Bitte informiert uns entweder per E-Mail an vorstand@gruenwalder-stadion.com oder telefonisch bzw. per WhatsApp/Signal/Telegram bei Martin Scherbel, Tel. 0170 / 58 20 474. Außerdem wollen wir noch auf die Tombola hinweisen, für die noch der ein oder andere Preis gesucht wird.

Man sieht sich am 9.12. im Bootshaus

 

Löwengrüße

Der Vorstand

Pokalkracher gegen Dortmund: Fanartikel-Stände der FDS und der Fußballabteilung am Grünspitz

Die Fußballabteilung (FA) des TSV 1860 und die Freunde des Sechz’ger Stadions (FdS) werden vor dem Pokalspiel gegen Dortmund am Giesinger Grünspitz wieder ihre Fanartikel-Stände aufbauen. Ab ca. 17.30 Uhr bis ca. 20 Uhr kann man dort ausgewählte Artikel aus dem Sortiment von FA und FdS erwerben. Alle Artikel sind natürlich auch in den Web-Shops bestellbar (FdS: https://shop.gruenwalder-stadion.com/  FA: http://tsv1860.org/shop/ ).

Hinweis: Sollte es regnen, werden die Stände allerdings nicht aufgebaut.

Save-the-Date: 25.06.22 – Jahreshauptversammlung und Sommerfest der Freunde des Sechz’ger Stadions

Liebe Vereinsmitglieder,

die letzte Mitgliederversammlung der Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. ist coronabedingt nun schon über zwei Jahre her. Daher haben wir beschlossen, eine Versammlung außerhalb des üblichen Turnus mit anschließendem Sommerfest durchzuführen.

Diese wird am Samstag, dem 25. Juni 2022 im Bootshaus der Wassersportabteilung des TSV München von 1860 stattfinden.

Wir hoffen natürlich auf möglichst gutes Wetter, damit wir zumindest teilweise auch im Freien mit Euch feiern können. Es wird einen etwas kürzeren offiziellen Teil geben, die anstehenden Wahlen sollen aber erst bei der „regulären“ Versammlung im Dezember stattfinden, weil im Juni leider nicht alle Vorstandsmitglieder Zeit haben. Die offizielle Einladung mit Tagesordnung, Infos bzgl. Verpflegung etc. folgt dann satzungsgemäß ein paar Wochen vor dem Termin. Darin werden wir Euch auch mitteilen, ob irgendwelche pandemiebedingten Einschränkungen (3G, 2G, 2G+) notwendig sein werden.

Wir freuen uns auf Euer zahlreiches Erscheinen und bleibt gesund!

Der Vorstand

PM: Stellungnahme der Freunde des Sechz’ger Stadions e.V. zur beschlossenen Verschärfung der Grünwalder Stadionverordnung

In den Sitzungen des Kreisverwaltungsausschusses am 27.7.2021 und des Stadtrats am 28.7.2021 beschlossen beide Gremien umfangreiche Änderungen der Grünwalder Stadionverordnung.

Die Chance, eine schlampig formulierte, handwerklich schlecht gemachte und vor inhaltlichen Unzulänglichkeiten strotzende Verordnung in eine vernünftige und brauchbare Form zu bringen, wurde dabei trotz anderslautender Zusagen der beiden größten im Kreisverwaltungsausschuss vertretenen Fraktionen vertan. Stattdessen wurde der zeitliche und räumliche Geltungsbereich der Verordnung massiv ausgeweitet und zusätzliche Verbotstatbestände mit aufgenommen. Dass die ursprüngliche Beschlussvorlage des KVR vom Juni 2020 in wenigen Punkte modifiziert wurde, fällt da kaum ins Gewicht.

Uns erschließen sich weder Sinnhaftigkeit noch Notwendigkeit dieser Verschärfung, deren teils erhebliche Auswirkungen sicher nicht allen bewusst sind:
– Die Stadionverordnung ist nicht auf Fußballspiele beschränkt; Regeln, die bisher nur für Fußball-Risikospiele galten, können künftig also auch bei „fußballfernen“ Events wie dem Adventssingen oder Veranstaltungen in der Stadionwirtschaft (Podiumsdiskussionen, Konzerte, Feiern etc.) Anwendung finden – natürlich im gesamten räumlichen Geltungsbereich zwischen Tegernseer Platz, Candidplatz und Wettersteinplatz;
– inhaltliche und handwerkliche Fehler bleiben genauso bestehen wie die bewusst schwammigen Formulierungen, die der Polizei willkürliche Maßnahmen gegen Zuschauer:innen überhaupt erst ermöglichen bzw. deutlich erleichtern;
– die bestehenden gesetzlichen Grundlagen für polizeiliches Handeln (StGB, PAG, StPO, BayVersG) sind mehr als ausreichend; laut Stellungnahme der Polizei (Sitzungsvorlagen Nr. 14-20 / V 06219) wurden fast alle Verstöße gegen die Stadionverordnung am Rande vergangener Amateure-Derbys als sog. Zweitdelikte angezeigt; die Stadionverordnung wird also primär dafür genutzt, mutmaßliche Verstöße doppelt zu bestrafen, was künftig noch leichter möglich sein wird;

Martin Scherbel, 1. Vorstand der Freunde des Sechz’ger Stadions e.V., kritisiert unter anderem die fragwürdige Argumentation von KVR und Polizei: „Seit der Rückkehr der Profis des TSV 1860 München ins Stadion an der Grünwalder Straße betonen Vertreter des Polizeipräsidiums bei jeder sich bietenden Gelegenheit das vorbildliche Verhalten der Löwenfans. Wenn diese positiven Erfahrungen dann aber zusätzliche Repressalien und eine stetig wachsende Kriminalisierung von Zuschauer:innen zur Folge haben, möchte ich mir nicht vorstellen, auf welche Ideen die Sicherheitsbehörden bei einem anderen Fanverhalten kommen könnten.“ Gutes Benehmen wird also nicht belohnt, sondern bestraft und die seit Jahren bewährte, engagierte und sehr erfolgreiche Sozialarbeit des Fanprojekts München diskreditiert und beschädigt. Welche sicherheitsrelevanten Vorteile das bringen sollen, ist für uns nicht ansatzweise erkennbar.

„Sämtliche Fassungen der Stadionverordnung in den letzten Jahren waren fehlerhaft und schlecht gemacht. Seit vielen Jahren gibt es im Grünwalder Stadion faktisch ein grundsätzliches Alkoholverbot für alle Veranstaltungen, obwohl diese Regelung weder gewollt war noch jemals beachtet oder Verstöße geahndet wurden. Solche Unzulänglichkeiten zu beseitigen und eine brauchbare Stadionverordnung zu erstellen, wäre zielführend und auch im Interesse der Fans gewesen“, so Scherbel weiter. „Uns war bewusst, dass einige Parteien der Vorlage ohnehin kritiklos zustimmen würden. Daher waren wir sehr dankbar, dass uns zusammen mit Fanprojekt, Löwenfans gegen rechts, Sechzig im Sechzger und anderen Fanvertretern mehrmals die Möglichkeit gegeben wurde, unsere Bedenken und Kritikpunkte Mitgliedern der Fraktionen Die Grünen/Rosa Liste und SPD/Volt erläutern und detailliert begründen zu dürfen. Umso größer ist die Enttäuschung, dass beide Fraktionen der Beschlussvorlage zugestimmt haben – trotz des geäußerten Verständnisses für unsere Bedenken und gegenteiliger Zusagen.“

Im Vergleich zur stark kritisierten ursprünglichen Beschlussvorlage vom Juni 2020 wurde der zeitliche Geltungsbereich der Verordnung sogar noch erweitert und umfasst jetzt zusätzlich Spiele von Jugend- und Frauenteams. Die neu hinzugekommene Definition des Begriffs Fanmarsch lässt sich willkürlich auf fast alle Gruppen von Zuschauer:innen im Stadionumfeld anwenden. „Diese Änderungen wegen ein paar geringfügiger Zugeständnisse des KVR jetzt als akzeptablen Kompromiss zu verkaufen, ist dreist und zynisch.“, so Scherbel.

Im Kreisverwaltungsausschuss stimmte einzig Marie Burneleit (Fraktion „DIE LINKE./Die PARTEI“) gegen die Vorlage, in der Vollversammlung alle Mitglieder ihrer Fraktion.

Wir sind ernüchtert und enttäuscht, dass die Vermeidung möglicher Konflikte mit KVR und Polizei für die große Mehrheit des Münchner Stadtrats deutlich höhere Priorität genießt, als der Einsatz für die Rechte und Interessen der Bürger:innen.

Vorstand der Freunde des Sechz’ger Stadions e.V.

29.07.2021

Stellungnahme zur Löwenumfrage 2.0

Wie Ihr sicher mitbekommen habt, läuft derzeit eine Umfrage der TSV 1860 München GmbH & Co. KG in Zusammenarbeit mit INNOVATION PARTNERS. In der Löwenumfrage 2.0 geht es unter Anderem um das Thema Spielstätte.

Grundsätzlich ist es natürlich lobenswert, dass Vereinsmitglieder und Fans nach ihrer Meinung gefragt werden. Gerade beim TSV 1860 München war das in der Vergangenheit viel zu selten der Fall. Jedoch sollte eine solche Umfrage auch gewissen Qualitätskriterien erfüllen, was bei der Löwenumfrage 2.0 nur bedingt der Fall ist. Einige Fragen bzw. die damit verbundenen Antwortmöglichkeiten verursachen bei uns doch ziemliches Kopfschütteln. Über die Frage, ob man Fan des TSV 1860 München wäre (wer sonst sollte bitte daran teilnehmen?) kann man ja durchaus schmunzeln. Andere Fragestellungen hingegen sind einfach nur ärgerlich und aus unserer Sicht auch riskant.
Unsere Hauptkritikpunkte wollen wir daher an dieser Stelle nennen und begründen:

Fragen 13 und 14 („In Deutschland gibt es verschiedene Fußballstadien mit Stärken und Schwächen. Welche Aspekte sind für Dich besonders wichtig?“):
Mögliche Antworten sind hier unter Anderem Vollüberdachung, VIP-Bereich und Möglichkeiten für Menschen mit Behinderung. Diese Kriterien sind Zulassungsvoraussetzungen für Spielstätten der 1. und 2. Bundesliga und im Falle eines Aufstiegs ohnehin nicht verhandelbar. Wie viele Umfrageteilnehmer diese Kriterien für wichtig erachten, ist daher völlig irrelevant. Eine weitere Antwortmöglichkeit lautet TSV 1860 München als Eigentümer. Es wird also eine Option ins Spiel gebracht wird, die auf Grund der wirtschaftlichen Lage der KGaA auf absehbare Zeit völlig unrealistisch ist. Und welche Zuschauerkapazität genau sich hinter der Antwort Kapazität (Platz für alle Löwenfans) verbergen soll, wird wohl das Geheimnis der Ersteller dieser Umfrage blieben.

Frage 16 („Welche Zuschauerkapazität für ein Stadion des TSV 1860 München hältst Du auf lange Sicht für richtig?“)
Die Frage nach der gewünschten Stadionkapazität wird hier zwar präzisiert, indem unterschiedliche Kapazitäten zur Auswahl stehen. Wünschenswert wären hier aber Auswahlmöglichkeiten gewesen, die zumindest ansatzweise realistisch sind.

Frage 17 („Würdest Du zukünftig lieber im Stadion essen und trinken, wenn der TSV 1860 München an den Umsätzen beteiligt wäre?“)
Auch hier wird eine Frage gestellt, die einfach nur irrelevant ist. In keinem Stadion in München gäbe es die Option, den TSV 1860 an den Gastronomieumsätzen zu beteiligen. Im Grunde geht es also einzig darum, ob der TSV 1860 München ein eigenes Stadion bauen soll. Nachdem genau danach im weiteren Verlauf der Umfrage gefragt wird, hätte man sich diesen Punkt auch einfach sparen können.

Frage 18 („Die Landeshauptstadt München erwartet vom TSV 1860 München eine Haltung zum geplanten Umbau des Städtischen Stadions an der Grünwalder Straße. Vorneweg ist zu erwähnen, dass nach aktuellem Kenntnisstand der geplante Umbau lediglich für die Lizenz zur 2. Bundesliga ausreichen könnte. Was meinst Du?“)
Die Fragestellung suggeriert, dass im Falle eines Umbaus der Spielbetrieb in der 1. Bundesliga nicht möglich wäre. Derzeit unterscheiden sich die Anforderungen der DFL für Spielstätten der 1. und 2. Bundesliga aber nur marginal. Lediglich bei Flutlicht, Flächen für die TV-Produktion und Parkplätzen für Medienvertreter sind die Anforderungen in der 1. Bundesliga etwas höher als in der 2. Liga. Sollte das Stadion an der Grünwalder Straße zweitligatauglich ertüchtig werden, wäre nach unserer Überzeugung auch ein Spielbetrieb in der 1. Liga grundsätzlich möglich. Darauf wird in der Fragestellung aber leider nicht eingegangen.

Wie schon erwähnt, begrüßen wir ausdrücklich, dass der TSV 1860 München seine Fans um deren Meinung fragt. Wegen der genannten Schwächen dieser Umfrage sehen wir aber das große Risiko, dass die Ergebnisse am Ende falsch interpretiert und Schlussfolgerungen gezogen werden könnten, die mit der eigentlichen Meinung der Teilnehmer nicht im Einklang stehen.